Das Team von Spur & Pfote ®

Gemeinsam und in Freundschaft

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Anji Schwarz

Inhaberin von Spur & Pfote

Ich besitze die unbefristete behördliche Erlaubnis zum Ausbilden von Hunden für Dritte und zur Anleitung der Ausbildung von Hunden durch den Tierhalter gemäß §11 Abs. 1 Nr. 8 f des TierSchG und wurde vom Veterinäramt Osnabrück in einem Fachgespräch mit praktischer Prüfung geprüft.


Das Wissen rund um den Hund ist in einem ständigen Wandel und es vervielfacht sich. Von daher ist es gerade für mich als Hundetrainerin sehr wichtig, mich mit diesem Wissen und neuen Erkenntnissen auseinanderzusetzen, um Dich und Deinen Hund bestmöglich und kompetent zu begleiten. Deswegen nehme ich regelmäßig an Fortbildungen teil.


Wir agieren ja als Mensch-Hund-Team - denn Kommunikation, Interaktion und Lernen findet immer statt. Dafür ist ein fundiertes Wissen über diese Dinge erforderlich, was ich zusätzlich über mein pädagogisches Hochschulstudium und zahlreiche Fortbildungen zum Thema Kommunikation mitbringe und im Training vermittele.

Hier geht es zur Übersicht meiner erfolgreich abgeschlossenen Aus-und Weiterbildungen.

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Henner

Gründungsmitglied und Jagdprofi

Henner lebt seit dem 30.12.2016  bei uns und ist ein Epagneul Breton-Mix. Ohne seine Jagdleidenschaft gäbe es Spur & Pfote nicht. Er weiß immer, was er will und seine feine Nase versagt nie.

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Tobi

Profi-Schnüffler

Tobi zog am 30.08.2020 als Pflegehund bei uns ein und seine Schnüffelnase schläft nie. Auch er ist ein Epagneul Breton-Mix und ist direkt aus Poitiers zu uns gekommen. Ein überaus liebenswerter Hund.

 
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Persönliches über mich:

Anji Schwarz - Hundetrainerin nTR

Ich bin 1977 in Schwelm im Ennepe-Ruhr-Kreis geboren. Seit meiner frühen Kindheit begleiten mich Tiere. Aufgewachsen bin ich mit Hunden, die sich auf unserem Grundstück weitgehend frei bewegen konnten und gar nicht regelmäßig spazieren geführt wurden. Die nie mit in Urlaub gefahren sind, sondern bei meiner Oma (die mit uns im Mehrgenerationenhaus wohnte) in ihrem gewohnten Umfeld bleiben konnten.

Natürlich gehörten auch mehrere Katzen mit zu unserem Haushalt und die Hunde vertrugen sich in der Regel gut mit ihnen - oder wurden von den Katzen, die sehr selbstbewusst waren, erzogen.

Und immer waren es Jagdhunde oder deren Mixe, die mich bisher begleitet und geprägt haben.

Snoopy, ein Cockerspaniel-Mix, ist der Hund, der unsere Familie in sehr jungen Jahren begleitet hat.

Nach seinem Tod zog Hannibal, ein Setter-Deutsch-Drahthaar-Mix bei uns als Welpe ein. Er hatte schon eine ganz andere Bandbreite an Verhaltensweisen und Herausforderungen. Schließlich kam dann noch Jack-Russel-Terrier Castro dazu - und mit ihm so richtig Leben in die Bude. 

Während meines Studiums mussten die Hunde warten und ich verbrachte meine wenige Freizeit eher bei meinem anderen Hobby, den Pferden. 

2016 schließlich wuchs in mir der starke Wunsch, wieder Hunde zu halten und so zog mit 6 Wochen dann am 30.12.2016 Henner bei uns ein - ein Epagneul Breton- Englisch Springer Spaniel-Mix, der von Bretonen in Not e.V. vermittelt wurde, weil eine der aus Frankreich geretteten Hündinnen einen großen Wurf Welpen bekommen hatte.

Henner brachte als Vollblutjäger alles an "Begleiterscheinungen" mit, die ein Jagdhund benötigt. Und er war gestresst. Ich machte mich auf die Suche und fand einen für mich & Henner besonderen Weg, der uns näher zusammenwachsen ließ. Ich stieß auf das Buch "Wege zur Freundschaft - eine Liebeserklärung an jagende Hunde" von Ulli Reichmann und besuchte mehrere Seminare ihrer Trainerinnen. Hier findet man weitere und tiefgehende Informationen dazu. 

Seitdem hat mich die Ullihundephilosophie nicht mehr losgelassen und ich bin sehr dankbar, dass ich auf diesen Weg gestoßen bin!

Mein Weg mit Henner hat in mir den Wunsch erweckt, andere Menschen und ihre Hunde auf ihrem individuellen Weg zu begleiten. Aus diesem Grund habe ich mich für die Ausbildung zum Hundetrainer nTR entschieden.

Um einen weiteren Hund ein neues Leben in Deutschland zu schenken, entschied ich mich im Sommer 2020, Pflegestelle für Bretonen zu werden und so zog am 30. August Tobi bei uns ein. 

Dieser Hund berührte mich ganz besonders, weil er uns trotz seines erlebten Stresses so vorbehaltlos sein Herz und sein Vertrauen schenkte. 

Tobi forderte mich, wie bisher kein Hund vor ihm. Und er ließ mich immer wieder daran zweifeln, ihn überhaupt wieder gehen zu lassen. 

Es kam, wie es kommen musste - Tobi blieb.


Seine Geschichte ist hier dokumentiert

- weil sie exemplarisch sicherlich für viele Hunde stehen kann und sehr viel über mich und meine Beziehung und Einstellung zu Hunden verrät.